Schreibt und esst Schokolade

Wer sich schreibend mit negativen Gefühlen auseinandersetzt, tut seiner Psyche etwas gutes, finden wir im Spiegel . Daß es noch besser, ist, wenn man in Antwort von Leuten, die man mag, schöne Sachen gesagt bekommt, wird nicht erwähnt, sollte sich aber von selbst verstehen. Der Artikel bezeugt auch, daß positives Denken, wenn es, wie in der modernen Medizin, als Lehre und Verpflichtung daher kommt, kontraproduktiv sein kann. Anscheinend findet hier in den fortschrittlichsten Kreisen langsam ein Erkenntnisprozeß statt.

Passend dazu lesen wir in der New York Times, von einem Altersheim für Demenzkranke, das gemäß neuesten Forschungsergebnissen unbegrenzt Schokolade an seine Bewohner ausgibt – zur Linderung von Angst und schlechter Stimmung, da sie ausweislich sogar besser wirkt als Benzodiazepine.

Also Leute, esst Schokolade und schreibt Euch Euren Frust von der Seele. Und wenn ihr liebe Antworten bekommt (obwohl ihr zunehmt), dann wisst ihr, daß ihr wahre Freunde habt.

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